”Nachdem ich einige Wochen lang kaum eine Nacht wirklich zur Ruhe gekommen war, lag ich endlich tief im Schlaf versunken in meinem Bett”
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin nicht nur freiberuflicher Redakteur und Journalist, sondern ich schreibe auch aus aus eigener Erfahrung!
”Die Stille der Wohnung wurde nur durch das ferne Rauschen der Nacht unterbrochen, bis sich leise die Tür öffnete”
- Da sie noch immer einen Schlüssel zu meiner Wohnung besaß, schlich sie sich fast lautlos wie ein Schatten zu mir ins Schlafzimmer.
- Wie es meine Gewohnheit war, schlief ich völlig ohne Unterwäsche unter der schweren Decke, bereit für die Erholung, die ich so dringend brauchte.
”Doch die Ruhe hielt nicht lange an, denn plötzlich spürte ich eine Berührung, die mich aus meinen Träumen riss.”
- Sie schob ihre rechte Hand zielsicher unter die Bettdecke und da ihre Finger von der kühlen Nachtluft noch eiskalt waren, schreckte ich sofort auf.
- Ohne ein Wort zu sagen, nahm sie meinen Schwanz fest zwischen ihre Finger und begann, ihn mit einer vertrauten Sanftheit zu massieren, die meinen Puls augenblicklich in die Höhe trieb.
“Ein Moment voller Leben und Zärtlichkeit”
- Während die wohlige Wärme in meinen Körper zurückkehrte, wurde ich erst jetzt richtig wach und mein Blick fiel auf ihren wunderschön gewölbten, süßen Babybauch, der sich unter ihrem dünnen Oberteil abzeichnete.
- Ein tiefes Gefühl der Zuneigung überkam mich und ich begann, behutsam über ihre gespannte Haut zu streicheln, während ich mich aufrichtete und mich neben sie auf den Rand unserer französischen Liege setzte.
”Wir verloren uns für eine Weile in einem leisen Gespräch über dies und jenes, ließen die vergangenen Wochen Revue passieren und genossen einfach die Nähe des anderen”
- Da ich mich ohnehin noch für den Tag frisch machen wollte, beschlossen wir, den Moment nicht enden zu lassen.
- Sie entledigte sich ihrer Kleidung mit einer fast schon provokanten Langsamkeit und folgte mir schließlich unter den heißen Strahl der Dusche, wo das Wasser unsere Haut zum Prickeln brachte.
“Hingabe unter prasselndem Wasser”
- Es dauerte nicht lange, bis das Verlangen die Oberhand gewann.
- Ich stellte mich eng hinter sie, legte meine Arme um sie und streichelte von hinten zärtlich ihren Bauch, während das warme Wasser über uns beide hinweg floss.
- Ich spürte deutlich, wie sehr sie diese Berührung genoss, und nach etwa einer Minute presste sie ihren süßen Po fordernd gegen meinen Schwanz.
”Sie beugte sich mit einem verführerischen Lächeln nach vorne und ich schob meinen Schwanz tief in ihre Muschi, woraufhin sie leise und lustvoll stöhnte”
- Ihr Rhythmus wurde immer schneller und intensiver, ihre Bewegungen suchten die totale Tiefe, so dass ich direkt nach ungefähr zwei Minuten in ihre Muschi spritzte.
- Doch das war erst der Anfang, denn wir wiederholten das Ganze noch weitere drei Male und mein Schwanz war mittlerweile so groß und steif, dass ich befürchtete, das Kind im Bauche könnte Schaden nehmen, wobei sie allerdings anfing zu lachen und meinte, da könnte überhaupt nichts passieren.
“Ein schamloses Spiel im Schein des Mondes”
- Wir verließen die Dusche, die Haut noch dampfend und nass, und kehrten zurück ins Schlafzimmer, wo die kühle Nachtluft durch das weit geöffnete Fenster herein strömte.
- Die französische Liege wurde zum Schauplatz unserer zügellosen Begierde, während ich keine Rücksicht mehr auf die Welt da draußen nahm.
”Im fahlen Licht der Straßenlaternen bemerkte ich flüchtig, wie der Nachbar gegenüber neugierig zu uns herüber schaute, doch das steigerte nur die Erregung”
- Ich legte sie auf den Rücken, ihre Beine weit gespreizt, und trieb es mit ihr für weitere vier Stunden am Stück.
- Jedes Mal, wenn ich dachte, mein Körper könnte nicht mehr, fachte ihr süßes Stöhnen und das Reiben ihres Pos an meiner Leiste das Feuer erneut an.
- Ich nahm sie in jeder erdenklichen Stellung, spürte die Hitze ihrer Muschi und die pralle Wölbung ihres Bauches, während die Zeit um uns herum einfach stillzustehen schien.
“Die unerträgliche Schwere der Wahrheit” - In einem Moment der Ruhe gestand ich ihr, wie sehr ich mich bereits auf die Geburt freute, doch die Stimmung kippte jäh, als sie leise erwähnte, dass ich nicht der leibliche Vater sei.
- Diese Nachricht traf mich wie ein Schlag und stimmte mich zutiefst traurig.
- Wir saßen nackt und schutzlos auf dem Rand des Bettes, während sie von einem Moment der Schwäche während unserer Trennung erzählte.
”Mein Schwanz, der noch vor kurzem vor Gier getrotzt hatte, fühlte sich nun schwer an, genau wie mein Herz”
- Sie erklärte mir unter Tränen, dass der Erzeuger bereits informiert sei, was die Situation für mich nur noch endgültiger machte.
- Es war ein Paradoxon:
- Ich hatte die intensivste Nacht meines Lebens mit ihr verbracht, doch emotional war die Distanz in diesem Moment ins Unermessliche gewachsen.
“Ein Blick in eine ungewisse Zukunft”
- Als sie sich schließlich anzog und ihren Schlüssel auf die Kommode legte, wusste ich, dass dies der endgültige Abschied von einem Traum war, den ich bereits fest in mir getragen hatte.
- Ich stellte mir vor, wie das Kind aufwachsen würde – mit ihren Augen und ihrem Lachen, aber ohne meine Gene.
”Die kommenden Wochen würden von einer Stille geprägt sein, die keine Leidenschaft der Welt füllen konnte”
- Ich sah mich in Gedanken schon allein durch die Straßen gehen, während sie ihr Leben mit einem anderen aufbaute, verbunden nur durch diese letzte Nacht des Wahnsinns.
- Der Schmerz über den Verlust der Vaterschaft brannte tiefer als jede körperliche Erschöpfung, und doch blieb ein Funken Dankbarkeit für diese vier Stunden der absoluten Hingabe, die mir niemand mehr nehmen konnte.
“Das finale Echo der Nacht”
- Ich blieb am Fenster stehen, bis die Stadt vollends erwacht war, und blickte auf das leere Bett zurück.
- Der Duft von uns beiden hing noch immer in den Laken, ein flüchtiger Beweis für das, was wir gerade geteilt hatten.
- Es war das Ende einer Ära und der Beginn einer langen Reise zu mir selbst.
- Ich schloss das Fenster, sperrte die Außenwelt und die neugierigen Blicke des Nachbarn endgültig aus und wusste, dass ich diese Geschichte nun tief in mir begraben musste.
”Die Vorfreude auf das neue Leben war einer stillen Akzeptanz gewichen”
- Manche Menschen sind dazu bestimmt, unsere Welt für einen Moment zum Beben zu bringen, nur um dann als wunderschöne, schmerzhafte Erinnerung im Morgengrauen zu verschwinden.
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