Wie Jungen ihre eigene Sexualität entdecken — ein ehrlicher Blick aus dem Leben eines Vaters!
- Wenn ich heute über die Entwicklung unserer Jungen nachdenke, dann merke ich, wie viel Unsicherheit in diesem Thema immer noch mitschwingt.
- Es ist einer dieser Bereiche, über die kaum jemand sprechen möchte, obwohl er jeden Menschen betrifft.
- Die Pubertät unserer Jungs ist ein Sturm aus Hormonen, Gefühlen, Fragen und dem Wunsch, den eigenen Körper endlich zu verstehen.
Ich habe selbst meinen Sohn auf dem Weg zum Erwachsenwerden begleitet ( auch wenn es nur wenige Jahre waren) und erinnere mich gut daran, wie viele kleine und große Veränderungen er durchmachen musste.
- Gleichzeitig weiß ich natürlich aus meiner eigenen Jugend, wie normal und wichtig diese Phase ist, denn jeder von uns kennt dieses Gefühl, plötzlich seinen eigenen Körper mit ganz neuen Augen wahrzunehmen.
- In all diesen Jahren habe ich begriffen, dass es nichts gibt, wofür sich ein Junge schämen müsste, denn Sexualität ist Teil unserer Natur, unserer Identität und unseres körperlichen
“Das Erwachsenwerden“
- Selbstbefriedigung als natürlicher Teil des Erwachsenwerdens!
- Auch wenn viele Eltern das Thema am liebsten wegschieben würden, ist die Selbstbefriedigung etwas vollkommen Natürliches, besonders in der Entwicklungsphase vom Jugendlichen zum jungen Mann.
- Sie ist ein biologischer Prozess, ein Ventil in einer Zeit, in der der Körper plötzlich Signale sendet, die man vorher nie gespürt hat.
Ich habe damals natürlich dieselben Erfahrungen gemacht, und ich erinnere mich gut daran, wie normal es war, den eigenen Körper kennenzulernen.
- Diese Spannung, diese Neugier, dieses Bedürfnis, das man manchmal kaum benennen konnte — all das gehört zu einer gesunden Entwicklung dazu.
- Niemand muss sich dafür verstecken oder tun, als wäre das etwas Unnatürliches.
- Die Selbstbefriedigung hilft jungen Männern, Stress abzubauen, besser zu schlafen, ihren Körper zu verstehen und Sicherheit im Umgang mit neuen Gefühlen zu finden.
Für mich war es wichtig, meinem Kind genau das mitzugeben:
- Es gibt keinen Grund zur Scham, nur den ganz natürlichen Weg, den jeder Mensch geht.
“Offene Gespräche schaffen Vertrauen zwischen Eltern und Sohn”
- Was mir in all den Jahren besonders klar geworden ist:
- Schweigen schafft Distanz.
Wer nicht über Sexualität spricht, macht sie zu etwas Heimlichem, Belastendem, obwohl sie weder gefährlich noch falsch ist.
- Ich habe immer versucht, meinen Kindern durch meine eigene Offenheit zu zeigen, dass sie über alles sprechen können — ohne Scham, ohne Angst, ohne schlechtes Gewissen.
Gerade Jungen brauchen diesen Raum, denn sie wissen oft nicht, wohin mit ihren Fragen oder mit dem Gefühl, dass „etwas Neues“ in ihnen passiert.
- In solchen Momenten reicht es manchmal schon, ihnen ehrlich zu sagen, dass es allen so geht, früher wie heute.
- Dass ihr Körper richtig funktioniert.
Dass sie nicht anders sind, nicht seltsam, nicht zu früh und nicht zu spät dran.
- Diese Art von Vertrauen macht sie stark und gibt ihnen Orientierung, die sie später in Beziehungen, im Umgang mit Gefühlen und in ihrem eigenen Selbstbild brauchen.
“Wenn aus Jungen junge Männer werden”
- Irgendwann kommt der Punkt, an dem aus der verwirrenden Pubertät eine bewusste Selbstwahrnehmung wird.
- Die Jungen werden zu jungen Männern, die ihren Körper kennen, ihre Reaktionen einschätzen können und verstehen, wann sie körperliche Nähe suchen und wann es ihnen einfach um Entspannung oder Ausgleich geht.
Ich habe oft darüber nachgedacht, wie sehr die Selbstbefriedigung im Erwachsenenalter Teil der eigenen Gesundheit bleibt.
- Sie hilft, Stress loszulassen, den Kopf zu sortieren und sogar körperliche Veränderungen wahrzunehmen.
- Je älter man wird, desto mehr merkt man, wie sehr der Körper ein Spiegel der Seele ist.
Die Selbstberührung wird dann nicht nur ein Ausgleich, sondern auch ein Moment der Ruhe, in dem man einfach mit sich selbst im Reinen sein kann.
- Für mich persönlich war es ein wichtiger Bestandteil meines Erwachsenwerdens, meinen eigenen Körper zu verstehen und diese privaten Momente nicht als Tabu, sondern als gesunden Teil des Lebens zu akzeptieren.
“Hilfsmittel für erwachsene Männer – ein natürlicher Schritt zu mehr Körperbewusstsein”
- Wenn wir vom Erwachsenwerden sprechen, dann gehört auch dazu, dass manche Männer im Laufe ihres Lebens Hilfsmittel nutzen, die für zusätzliche Entspannung oder intensivere Wahrnehmung sorgen.
- Ich habe im Laufe der Jahre immer wieder festgestellt, wie riesig das Angebot geworden ist und wie selbstverständlich viele Männer darüber sprechen, ohne dass es peinlich oder unangenehm sein müsste.
Es gibt Masturbatoren aus medizinisch sicheren Silikonmaterialien, Soft-Sleeves mit unterschiedlichen Strukturen, diskrete Geräte für Zuhause und unterwegs, Gleitmittel auf Wasser- oder Silikonbasis für eine sanfte, hautschonende Nutzung und sogar vibrierende Modelle, die verschiedene Intensitäten anbieten.
- All diese Dinge richten sich ganz klar an erwachsene Männer, die ihre Sexualität bewusst und verantwortungsvoll leben.
- Sie sind Hilfsmittel, keine Notwendigkeit, aber oft eine Erweiterung des eigenen Wohlbefindens.
Und wichtig ist nur eines:
- Alles, was einem erwachsenen Mann guttut, sicher ist und im privaten Rahmen stattfindet, ist vollkommen in Ordnung.
“Warum offene Aufklärung immer die stärkste Grundlage ist”
- Am Ende geht es bei all dem nicht um Technik, nicht um Produkte, nicht um Vorlieben, sondern um eine Haltung.
- Eine Haltung, die jedem jungen Menschen zeigt:
- Dein Körper gehört dir.
- Deine Entwicklung ist richtig.
- Deine Gefühle sind normal.
- Deine Fragen sind erlaubt.
Ich habe in meinem Leben zu oft erlebt, wie viel Unsicherheit durch Schweigen entsteht.
- Deshalb schreibe ich diesen Beitrag, weil ich möchte, dass jeder Junge und jeder junge Mann weiß, dass sein Weg ein natürlicher ist.
- Und dass Eltern lernen dürfen, ihre Kinder zu begleiten, statt sich zu fürchten.
- Es geht um Ehrlichkeit.
- Um Vertrauen.
Um das Recht auf ein gesundes, unbeschwertes Verhältnis zum eigenen Körper.
- Und darum, dass niemand sich für seine Sexualität schämen muss — weder gestern noch heute und erst recht nicht in der Zukunft.








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