”Es war wieder einer dieser verdammten heißen Tage, die einem das Leben zur Hölle machen konnten”

  • Die Hitze klebte an jedem Quadratzentimeter Haut, als ich endlich die Wohnungstür hinter mir schloss.
  • Klimaanlage auf Maximum – sofort strömte kühle, trockene Luft über meinen verschwitzten Nacken, meine Unterarme, direkt unter das feuchte T-Shirt.

”Ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter dem Stoff aufgerichtet hatten, nur von der plötzlichen Kälte”

  • Mein Name ist Jakob Diener, ich bin nicht nur freiberuflicher Redakteur und Journalist, sondern schreibe hier Geschichten aus meinem Leben.

”Da meine Haushälterin erkrankt war, stand Lea vor mir”

  • Sie trug diese enge, hellblaue Jeans, die sich wie eine zweite Haut an ihre Hüften und Oberschenkel schmiegte, und eine hauchdünne weiße Bluse, durch die man bei bestimmten Bewegungen schon die dunklen Höfe ihrer Brustwarzen erahnen konnte.
  • Kein BH. Natürlich kein BH.
  • Bei dieser Temperatur.

”Sie bückte sich gerade, um die unterste Schrankleiste abzuwischen, und der Stoff spannte sich straff über ihren perfekten, runden Pfirsicharsch”

  • Die Naht der Jeans verschwand tief in der Mitte – eine klare Einladung, genau dorthin zu schauen.
  • Ich konnte nicht anders.

”Mein Blick klebte an der Stelle, wo sich der Stoff in ihre Ritze drückte”

  • Ich stellte mir vor, wie sich diese warme, weiche Spalte unter meinen Fingern anfühlen würde, wie sie sich öffnen würde, wenn ich mit dem Daumen langsam darüber streiche, wie feucht sie schon jetzt sein musste, nur weil sie den ganzen Tag in dieser Bullenhitze gearbeitet hatte.

“Das erste „aus Versehen“ – und dann das Gespräch, das alles explodieren ließ”

  • Als ich an ihr vorbeiging, ließ ich meine Handrücken ganz sachte über die pralle Rundung gleiten – nur eine Sekunde, aber lang genug, dass sie kurz zusammen zuckte und dann leise Luft einsog.
  • „Entschuldigung“, murmelte ich.
  • Lea drehte sich um, ihre Wangen schon leicht gerötet, die Lippen einen Spalt geöffnet.
  • „Kein Problem“, flüsterte sie.
  • „Wirklich nicht.“

”Und dann redeten wir”

  • Über Betrug.
  • Über verletzten Stolz.
  • Über das, was uns genommen wurde.

”Irgendwann driftete das Gespräch genau dorthin, wo es hin musste”

  • Zu dem Sex, den wir vermissten.
  • Zu den Nächten, in denen man einfach nur animalisch gefickt werden wollte.
  • Ich erzählte ihr von den Duschficks mit meiner Ex – wie ich sie von hinten gegen die Fliesen gedrückt habe, ihre nasse Muschi von hinten aufgespießt, während das Wasser über ihren Rücken lief und sie sich an der Wand festkrallte und schrie.

”Lea biss sich auf die Unterlippe”

  • Ihre Pupillen waren riesig.
  • „Bei mir war es ähnlich“, hauchte sie.
  • „Mein Ex hat mich oft einfach genommen, wo er wollte.
  • Auf der Küchenzeile. Im Auto.

„Einmal sogar im Treppenhaus, weil er es nicht mehr ausgehalten hat.“

  • Ihre Stimme zitterte jetzt.
  • Ich sah, wie sich ihre Oberschenkel aneinander rieben – ganz leicht, fast unbewusst.

“Die erste Berührung – und wie sie sofort explodierte”

  • Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel.
  • Warm. Sehr warm.
  • Sie spreizte die Beine einen winzigen Millimeter – genug, um mich zu verstehen.
  • Langsam wanderte meine Hand höher, bis meine Fingerspitzen genau über dem heißen Schritt ihrer Jeans lagen.

”Schon jetzt spürte ich die Hitze, die Feuchtigkeit, die sich durch den Denim drückte”

  • „Darf ich?“, fragte ich leise.
  • Lea nickte nur. Ihre Atmung ging stoßweise.
  • Ich drückte den Ballen meiner Hand fest gegen ihre Muschi.
  • Sie keuchte auf, warf den Kopf in den Nacken.
  • Der Stoff war klatschnass.
  • Ich rieb sie langsam, kreisend, mit genau dem Druck, den eine Frau braucht, wenn sie schon halb wahnsinnig vor Geilheit ist.

”Lea begann, ihre Hüften zu wiegen, rieb sich an meiner Hand wie eine rollige Katze”

  • „Zieh sie aus“, befahl ich heiser.
  • Ihre Finger zitterten, als sie den Knopf öffnete.
  • Der Reißverschluss glitt nach unten.
  • Kein Slip. Natürlich kein Slip.
  • Ihre blankrasierte Muschi glänzte vor Feuchtigkeit.
  • Dicke, glänzende Fäden zogen sich zwischen den Schamlippen, als sie die Jeans über die Hüften schob.
  • Der Geruch ihrer Erregung schlug mir entgegen – süß, salzig, pure Frau.

“Lecken, bis sie das erste Mal kommt”

  • Ich ging vor ihr auf die Knie, packte ihren Arsch mit beiden Händen und zog sie zu mir.
  • Meine Zunge teilte ihre Schamlippen – einmal langsam von unten nach oben.
  • Sie schmeckte nach Salz, nach Hitze, nach purer Lust.
  • Lea schrie leise auf, krallte sich in meinen Haaren fest.

”Ich saugte ihre Klit zwischen die Lippen, flach und schnell geleckt, dann mit der Zungenspitze kleine, harte Kreise”

  • Ihre Beine zitterten schon nach zwanzig Sekunden.
  • „Oh Gott… Ich komme… „Ich komme gleich…“
  • Ich schob zwei Finger in ihre enge, triefende Muschi, krümmte sie nach oben, fand diesen einen Punkt – und leckte gleichzeitig weiter.
  • Sie explodierte. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, ihre Muschi pulsierte um meine Finger, melkte sie, während sie laut und hemmungslos kam.
  • Saft lief über mein Kinn, tropfte auf den Boden.

“Blasen – tief, schmatzend, gierig”

  • Kaum hatte sie wieder Luft, kniete sie sich hin.
  • Meine Hose war in Sekunden offen.
  • Mein Schwanz sprang heraus – steinhart, Adern dick hervortretend, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen.
  • Lea schaute ihn an wie ein Geschenk.
  • Dann nahm sie ihn in den Mund.
  • Langsam zuerst – nur die Eichel, züngelte drumherum, saugte sanft.
  • Dann tiefer. Immer tiefer.
  • Bis ihre Lippen meinen Schaft berührten und ihre Nase fast meinen Bauch küsste.

”Sie würgte leicht – und das machte sie nur geiler”

  • Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten den Raum.
  • Sie schaute zu mir hoch, und ihre Augen tränten vor Geilheit, während sie meinen Schwanz bis zum Anschlag blies, ihn wieder herausgleiten ließ, Speichelfäden zwischen Lippen und Eichel.
  • „Fick meinen Mund“, flüsterte sie heiser.

”Ich packte ihren Hinterkopf und stieß zu”

  • Tief. Hart. Sie nahm alles.
  • Stöhnte um meinen Schwanz herum.
  • Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine – sie fingerte sich selbst, während ich ihren Rachen fickte.

“Von hinten – hart, tief, gnadenlos”

  • Ich zog sie hoch, drehte sie um, drückte ihren Oberkörper aufs Sofa.
  • Arsch hoch, Beine gespreizt, Muschi weit offen und tropfend.
  • Ich setzte meinen Schwanz an – und rammte ihn mit einem Stoß bis zum Anschlag hinein.
  • Lea schrie vor Lust.
  • „Fick mich… richtig hart… bitte…“

”Ich tat es. Mit langen, brutalen Stößen”

  • Jedes Mal klatschte mein Becken gegen ihren Arsch, meine Eier schlugen gegen ihre Klit.
  • Ihre Muschi melkte mich bei jedem Stoß.
  • Sie kam wieder – und wieder – regelmäßige, heftige Orgasmen, bei denen sie sich fest um mich zusammenzog, schrie, zitterte, weinte vor Geilheit.
  • „Noch tiefer… fick mich kaputt…“

”Ich wechselte ins Schlafzimmer”

  • Sie legte sich auf den Bauch, Arsch leicht angehoben.
  • Ich legte mich auf sie, drang von hinten ein, presste sie mit meinem ganzen Gewicht in die Matratze und fickte sie durch.
  • Langsam, tief, dann wieder schnell und hart.

”Meine Hand wanderte unter sie, rieb ihre Klit im Takt”

  • Sie kam ein letztes Mal – so heftig, dass sie fast ohnmächtig wurde, ihre Muschi zuckte unkontrolliert um meinen Schwanz.
  • Ich konnte es nicht mehr halten.
  • Mit einem letzten, tiefen Stoß pumpte ich alles in sie hinein – heiß, viel, pulsierend.

“Erschöpft, verschwitzt, glücklich”

  • Wir blieben so liegen – mein Schwanz noch halb in ihr, ihr Atem stoßweise, unsere Körper nass von Schweiß, Sperma und ihrem Saft.

“Irgendwann schliefen wir ein”

  • Erst am frühen Morgen wachten wir wieder auf – immer noch ineinander verschlungen, immer noch nach Sex riechend, immer noch grinsend.
  • An diesem verdammt heißen Tag war endlich alles richtig geworden.

”Du bist jung und schreibst sehr gerne?”

  • Dann schreibe mir.

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